Februar 2025 Update


Muster, Print-Infos im Printfile, Produktstatus, Kundenlogos und WooCommerce Integration
Im Februar lag der Fokus stark auf zwei Bereichen: mehr Gestaltungsspielraum für den Kunden und mehr Sicherheit und Struktur in der Produktion. Gleichzeitig haben wir die Shop-Integrationen weiter ausgebaut, damit der 3D Designer sich noch besser in bestehende Systeme einfügt.
Muster für noch mehr Gestaltungsmöglichkeiten
Neben klassischen Designvorlagen können Kunden jetzt auch mit Mustern arbeiten. Dabei handelt es sich um nahtlos wiederholende Muster, die sich frei skalieren und rotieren lassen und über komplette Schnittmusterteile gelegt werden können.
Das Besondere ist, dass der Kunde für jedes einzelne Teil eines Produkts ein eigenes Muster und eine eigene Farbe wählen kann. Ärmel, Vorderteil und Rückenteil lassen sich so komplett unterschiedlich gestalten, ohne dass der Workflow komplizierter wird.
Ihr habt dabei die volle Kontrolle. Die Muster werden von euch gepflegt, ihr könnt beliebig viele hochladen und selbst entscheiden, was dem Kunden zur Verfügung steht. Das eröffnet vor allem für Kollektionen, Teams oder Serienprodukte deutlich mehr Spielraum.

Kundenlogo direkt auf dem Produkt
Viele von euch wollten, dass auf den gestalteten Produkten automatisch euer eigenes Logo sichtbar ist. Genau das ist jetzt möglich.
Ihr platziert euer Logo direkt in der Schnittmusterdatei. Es wird dem Kunden im Designer angezeigt und landet genauso in der Druckdatei. Dabei achten wir bewusst darauf, dass euer Logo immer oberste Priorität hat und nicht von anderen Logos, Texten oder Grafiken überdeckt werden kann.
So bleibt eure Marke sichtbar, unabhängig davon, wie frei der Kunde gestaltet.
Print-Informationen und Barcode im Printfile
Für die Produktion haben wir ein Feature umgesetzt, das im Alltag einen großen Unterschied macht. Ihr könnt jetzt eine Info-Box direkt auf dem Schnittmuster platzieren.
In dieser Box werden automatisch die Bestellnummer, der Produktname und die Größe ausgegeben. Zusätzlich wird alles als Barcode dargestellt. Das sorgt dafür, dass Drucke auch nach dem Zuschnitt und beim internen Transport jederzeit eindeutig zugeordnet werden können.
Gerade wenn viele Aufträge parallel laufen oder Drucke von A nach B wandern, hilft das enorm dabei, Fehler zu vermeiden und keine Teile zu verlieren.
Produkte aktiv und inaktiv schalten
Auch im Produktmanagement gab es ein wichtiges Update. Produkte können jetzt aktiv oder inaktiv geschaltet werden.
Das erlaubt euch, Produkte zunächst vollständig als Entwurf zu pflegen, bevor sie für Kunden sichtbar sind. Umgekehrt könnt ihr Produkte, die aktuell nicht angeboten werden sollen, einfach wieder inaktiv setzen, ohne sie zu löschen.
So bleibt alles erhalten und kann später jederzeit wieder aktiviert werden, ohne erneut von vorne anfangen zu müssen.
WooCommerce Integration jetzt live
Nach der Shopify Integration im Dezember ist nun auch die WooCommerce Integration live.
Ihr könnt euren eigenen WooCommerce Shop nutzen und dort wie gewohnt Produkte, Preise, Varianten, Texte und Bilder pflegen. Auf der Produktseite gelangt der Kunde per Button in den 3D Designer, gestaltet das Produkt, wählt Größen und Mengen und legt alles direkt in den WooCommerce Warenkorb.
Von dort aus läuft der Bezahlprozess oder das Weiterstöbern komplett wie gewohnt über WooCommerce. Auch hier gilt, dass ihr nur ausgewählte Produkte mit dem Designer verbinden könnt, während andere weiterhin ganz normal über WooCommerce verkauft werden.
Fazit
Das Februar-Update bringt mehr Freiheit im Design, mehr Sicherheit in der Produktion und mehr Flexibilität im Shop-Setup. Muster, feste Print-Informationen und Kundenlogos sorgen für sauberere Prozesse, während aktive und inaktive Produkte sowie die WooCommerce Integration euch mehr Kontrolle im Alltag geben.